FTTx-Konzepte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kundenanbindung über Glasfasern bis zu 10 Gbit/s
FTTx – Die Zeit ist reifDie zunehmende Nachfrage nach Breitbanddatenzugängen basiert auf einer Kombination verschiedener Faktoren. Von den Nutzern werden ständig neue Leistungen gefordert, die die Anbieter mit ihren Angeboten abdecken müssen. Dazu sind wettbewerbsfähige Strategien erforderlich, die Investitionen der Netzbetreiber in ihre Core- und Access-Netze zwingend voraussetzen. Die einzige zukunftssichere Lösung ist der Einsatz von Glasfasern als Übertragungsmedium. Zahlreiche FTTx (Fiber to the x) Projekte vor allem im europäischen Ausland zeigen den Weg aus dem Bandbreitenengpass. Der MarktxDSL-Technologien oder Kabelmodems bieten heute Bandbreiten von 512 kbit/s bis zu über 10 Mbit/s. Neue Dienste und Anwendungen erfordern immer größere Bandbreiten. So ist zum Beispiel HDTV, auch mit den neuen Komprimierungsmethoden, welche die erforderliche Bandbreite und Geschwindigkeit reduzieren, auf den existierenden Netzen nicht darstellbar. TopologienDas FTTx-System muss sich flexibel an die vorhandene Infrastruktur anpassen. Dazu unterstützt das SI-3000 Lumia verschiedene Topologien. Klassische Ansätze wie Stern, Ring und Kette sind hier natürlich ebenso möglich wie eine gemischte Struktur, die eine beliebige Kombination dieser Grundformen darstellt. Aggregation Service Network Ring Ringtopologien können beispielsweise bestehende Access-Ringe nutzen, um über die vorhandenen LWL-Verbindungen Ethernet- Dienste anzuschließen.
FTTH in der Praxis
P2P: Die Alternative zu GPONDie Telekom Slovenije hat sich für die aktive P2P- Architektur entschieden, obwohl GPON (Gigabit Passive Optical Networks) immer noch in Zugangsnetzwerken weit verbreitet ist. Die neue P2P-Topologie ist technologisch neutral und ermöglicht die Anwendung der standardisierten CO und CPE Ausrüstung. P2P sichert praktisch eine unbeschränkte Geschwindigkeit pro Teilnehmer, mit der Möglichkeit in den kommenden Jahrzehnten ein Vielfaches des heute möglichen und notwendigen Durchsatzes anzubieten. Deshalb gilt die P2P-Technologie als die einzige zukunftsorientierte Zugangslösung und sogar als Alternative für alle, die sich bereits für den Einsatz von PON entschieden haben. Das bestätigt auch eine Einschätzung des Marktforschungsunternehmens Heavy Reading: „Die Technologie an sich ist ein großer Gewinn. Es stellt sich jedoch die Frage, ob ein GPON die beste Option ist, wenn Glasfaseranschlüsse gleichzeitig von zahlreichen Endnutzern in offenen Zugangsnetzwerken genutzt werden, bei denen der Wholesale Access für mehrere Service Provider geplant ist". Vergleich P2P / GPON
Zukunftssicheres KonzeptGerade von den Leistungen und Applikationen, die über dieses FTTx-Netzwerk transportiert werden können, hängen langfristiges Überleben und Erfolg des Betreibers ab. Aufgrund von Herstellerstudien und -erfahrungen sowie der Einschätzungen führender Marktbeobachter kann man behaupten, dass langfristig gesehen die P2P-Technologie die richtige Lösung für den Bandbreitenbedarf ist, der durch die Weiterentwicklung der angebotenen Leistungen einerseits und durch die technologische Weiterentwicklung der Netzwerke andererseits diktiert wird. Besonders City Carrier oder alternative Carrier benötigen leistungsfähige, flexible und zu kunftssichere Lösungen für Ihre Dienste. Durch den Aufbau einer eigenen LWL-Infrastruktur wird die Anmietung einer TAL vermieden. So können alle Möglichkeiten der Glasfaser genutzt werden, ohne auf andere Anbieter angewiesen zu sein.
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![]() | MEB-20 -20 Slots | |
| Systemredundanz | ||
| Ja | Nein | |
| Freie Slots für Blades | 18 | 19 |
| Max. ADSL2+ Ports | 576 | 608 |
| Max. VDSL2 Ports | 576 | 608 |
| Max. GE Ports (opt/elect) | 432 | 456 |
| Max. 1-Gigabit Ethernet Trunks | 16 | 8 |
| Max. 10-Gigabit Ethernet Trunks | 4 | 2 |
FTTx Central Blade
Das Lumia-Central-Blade erfüllt im Lumia-FTTx-Konzept zwei Funktionen: Es agiert einerseits als zentraler Ethernet Switch für den Knoten, andererseits als Managementzugang zum System. Es arbeitet als Non-Blocking Aggregation
Matrix für die Subscriber Blades. Es bietet zur Backplane 40 GE + 4 x 10 GE Bandbreite, und für den Uplink 2 x 10 GE + 8 x GE Ports. Damit sind verschiedene Topologien wie Stern, Kette, Ring und Full-Mesh abbildbar.
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FTTH (Fiber to the Home) Blade
Die LWL-Access Blades des SI-3000 Lumia sind mit 24 Punk-zu-Punkt LWL-Access-Ports ausgestattet. Sie ermöglichen die Versorgung der Kunden mit allen modernen, bandbreitenhungrigen Anwendungen wie 3D HDTV, VoD, Online Video Gaming, Video Conferencing usw..
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FTTB (Fiber to the Building) DSL Blade
VDSL2 Verbindungen dienen als kostengünstige Access-Infrastruktur für Dienste mit bis zu 100 Mbit/s. Durchgängige Standardisierung machen Zugangslösungen mit dem DSL Blade des Iskratel SI3000 Lumia hervorragend geeignet für Geschäfts- und Privatkundenzugänge. In Verbindung mit dem V50 für VDSL2 und dem A40 für ADSL2+ kann hier dem Kunden eine optimale Lösung geboten werden.
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FTTx CPEs
Mit der Innbox-Familie bieten wir eine breite Palette von FTTx CPEs an. Als reine Ethernet-Layer2-CPEs stehen für Fast Ethernet die F20 und für Gigabit Ethernet die F28 zur Verfügung. F50 ist eine Layer-3 Fast Ethernet CPE für den Einsatz in einer Triple Play Umgebung. Mit SIP können zwei Telefone angeschlossen werden, alle anderen Dienste werden über die 4 Fast Ethernet Ports ausgekoppelt.
V50 ist eine VDSL2 CPE für den Einsatz in einer Triple Play Umgebung. Sie eignet sich damit besonders für FTTB-Projekte, denn mit Datenraten von bis zu 90/50 Mbit/s steht über die normale Telefonleitung viel Bandbreite zur Verfügung. Die Telefon- oder ISDN-Leitung kann weiter betrieben werden, mit SIP kommen zwei weitere Telefone hinzu. A40 ist eine ADSL2+/ADSL2/ADSL CPE für den Einsatz in einer Triple Play Umgebung und für FTTC-Konzepte geeignet. Mit Datenraten von bis zu 22/1 Mbit/s steht über die normale Telefonleitung viel Bandbreite zur Verfügung. Die Telefon- oder ISDN-Leitung kann weiter betrieben werden, mit SIP kommen zwei weitere Telefone hinzu.
Als zusätzliche Option besteht mit der C30 die Möglichkeit, auch Kabelfernsehen über eine LWL Verkabelung anzubieten.
Management
Alle Geräte sind über CLI (seriell, Telnet, SSH), Webbrowser (EMS) oder mittels Management Suite konfigurierbar. Über ein einfach zu bedienendes, grafisches Benutzerinterface (GUI) können verschiedenste Operationen durchgeführt werden. Hierzu stehen dem Benutzer folgende Applikationen zur Verfügung:
- Fault Manager
- Configuration Manager
- Performance Manager
- Security Manager
- System Manager
Durch das Autoconfiguration System ist die Installation und Verwaltung von vielen hundert CPEs einfach und kostengünstig realisierbar.
Unsere FTTx Produkte:
| A40 | ADSL2+/ADSL2/ADSL 4 Port Modem/Gateway CPE |
| F50 | 4 Port FTTx Gateway CPE |
| Innbox-C30 | LWL CATV Receiver/Konverter |
| Innbox-F20 | Fast Ethernet FTTx CPE |
| Innbox-F28 | Gigabit Ethernet FTTx CPE |
| Lumia-DSL | VDSL/ADSL Blade für SI3000-Lumia |
| Lumia-FTTH | Fast Ethernet FTTH Blade für SI3000-Lumia |
| SI3000-Lumia | FTTx und Multiservice Access bis 10 Gbit/s |
| V50 | VDSL2 4 Port Modem/Gateway CPE |







Anwendungen wie P2P (Peer-to- Peer)-Verbindungen, Online PVR (Pri vater Videorekorder), iDAV (Online Speicher), Videotelefonie, Videoblogs,
Diese Ringe können mit einem Backbone (z.B. MPLS) oder direkt mit den Geräten realisiert werden. Als Module stehen Switch Module mit bis zu 48 SFP- Ports zur Verfügung, die in einem oder mehreren Chassis installiert sein können. Für diese Ringe kann eine 50ms-Protection aktiviert werden.
Kettentopologien benötigen nur eine minimale Anzahl an Glasfasern und sind daher eine sehr kostengünstige Lösung.
Sterntopologien bilden die Struktur des Ethernet optimal ab und bieten die beste Performance.
Telekom Slovenije, ein Referenzkunde von Iskratel, hat sich entschieden voll auf eine neue optische Netzwerkinfrastruktur zu setzen, die die Bedürfnisse
werden.
SI-3000 Lumia FTTx-Plattform 



