Produkt Highlights

ASMi-54ASMi-54

Das ASMi-54 G.SHDSL.bis-Modem ist ein dediziertes und gemanagtes Gerät zur Vergrößerung der Reichweite von Hochgeschwindigkeitsdiensten über vorhandene Kupferpaare. Das ASMi-54 G.SHDSL.bis-Modem nutzt SHDSL.bis-Technologie mit TC-PAM 16 oder TC-PAM 32 Leitungscodierung und kann so im Vollduplexmodus über 2-Draht-, 4-Draht- oder 8-Drahtleitungen betrieben werden. Es erreicht Datenraten von bis 5,7 Mbit/s (2-Draht) bzw. bis 22 Mbit/s (8-Draht). Das Modem ASMi-54 G.SHDSL.bis unterstützt Punkt-zu-Punkt Ethernet-Dienste mit bis zu 22 Mbit/s unter Verwendung der Bonding-Technologie. Überwachung, Kontrolle und Diagnose der lokalen und der entfernten Geräte können über einen Überwachungsport erfolgen.

FC-SFP-8GFC-SFP-8G

Die Module der FC-SFP-Serie entsprechen vollständig den aktuellen Industriestandards für SFP+ Module (Multi-Source Agreement, MSA). Sie sind hotpluggable und verfügen über Digital Diagnostic Funktionen via I2C Serial Bus gemäß SFP MSA SFF-8472. Sie erfüllen den IEEE 802.3 Gigabit Ethernet Standard sowie die ANSI Fibre Channel Spezifikationen. Datenraten von 1 Gbit/s bis zu 8 Gbit/s sind für multimode und singlemode LWL möglich.

Orion-3Orion-3

Die Modems der Orion-3-Familie von FlexDSL liefern neben den bekannten G.SHDSL.bis Merkmalen die Features von G.SHDSL.bis extended. Damit sind Datenraten von 2,3 bis 15,2 Mbit/s auf einer Doppelader und 60,8 Mbit/s Gesamtübertragungsrate erreichbar. Zusammen mit den Orion-2+-Repeatern lassen sich so Kupferadern optimal nutzen.

Innbox-F28Innbox-F28

Mit der Einführung der neuesten FTTH Gigabit Ethernet Punkt-zu-Punkt Accesstechnologie bringt Iskratel Carrier Class Systeme mit niedrigem Energieverbrauch in alle Netzwerke. Innbox F28 kombiniert einen opto-elektrischen Konverter und einen LAN Switch in einem Gerät. Damit sind Verbindungen bis zu 1 Gbit/s in beide Richtungen möglich, mit standardisierter Gigabit Ethernet Technik.

ASMi-54RAILASMi-54RAIL

Das ASMi-54RAIL G.SHDSL.bis Hutschienenmodem ist ein dediziertes und gemanagtes Gerät zur Vergrößerung der Reichweite von Hochgeschwindigkeitsdiensten über vorhandene Kupferpaare. Das ASMi-54RAIL nutzt SHDSL.bis-Technologie mit TC-PAM 16 oder TC-PAM 32 Leitungscodierung und kann so im Vollduplexmodus über 2-Draht- oder 4-Drahtleitungen betrieben werden. Es erreicht Datenraten von bis 5,7 Mbit/s (2-Draht) bzw. bis 11 Mbit/s (4-Draht). Das ASMi-54RAIL unterstützt Punkt-zu-Punkt Ethernet-Dienste mit bis zu 11 Mbit/s unter Verwendung der Bonding-Technologie. Überwachung, Kontrolle und Diagnose der lokalen und der entfernten Geräte können über einen Überwachungsport erfolgen.

RAD-Katalog 2012 englischRAD-Katalog 2012 englisch

Der RAD Katalog hat sich als Nachschlagewerk für die Sprach-/ Daten- Kommunikation seit Jahren bewährt. Sichern Sie sich die aktuelle Ausgabe (englisch), mit vielen Neuheiten.

 

FTTx-Konzepte

Kundenanbindung über Glasfasern bis zu 10 Gbit/s

Unsere FTTx Produkte

FTTx – Die Zeit ist reif

Die zunehmende Nachfrage nach Breitbanddatenzugängen basiert auf einer Kombination verschiedener Faktoren. Von den Nutzern werden ständig neue Leistungen gefordert, die die Anbieter mit ihren Angeboten abdecken müssen. Dazu sind wettbewerbsfähige Strategien erforderlich, die Investitionen der Netzbetreiber in ihre Core- und Access-Netze zwingend voraussetzen.

Die einzige zukunftssichere Lösung ist der Einsatz von Glasfasern als Übertragungsmedium. Zahlreiche FTTx (Fiber to the x) Projekte vor allem im europäischen Ausland zeigen den Weg aus dem Bandbreitenengpass.

Der Markt

xDSL-Technologien oder Kabelmodems bieten heute Bandbreiten von 512 kbit/s bis zu über 10 Mbit/s. Neue Dienste und Anwendungen erfordern immer größere Bandbreiten. So ist zum Beispiel HDTV, auch mit den neuen Komprimierungsmethoden, welche die erforderliche Bandbreite und Geschwindigkeit reduzieren, auf den existierenden Netzen nicht darstellbar.
Anwendungen wie P2P (Peer-to- Peer)-Verbindungen, Online PVR (Pri vater Videorekorder), iDAV (Online Speicher), Videotelefonie, Videoblogs,
Podcasts oder Online-Spiele werden erhebliche Auswirkungen auf die Upstream-Geschwindigkeiten haben. Die Verbesserung der Multimedia-
Ausrüstung in Privathaushalten (Digitalkameras, HDTV, DVR, Webcams, MP3-Player), die sich besonders im Rahmen von Web 2.0 schnell entwickeln, wird hier zusätzlich Bandbreite erfordern. Die vom FTTH Council Europe im vergangenen Jahr veröffentlichte Marktstudie geht davon aus, dass bis Ende 2012 acht Millionen Haushalte an FTTH- Infrastrukturen angeschlossen sein werden. Im vergangenen Jahr überschritt die Zahl von FTTH-Teilnehmern bereits eine Million und wird nach Aussagen des FTTH Councils in diesem Jahr um weitere 30 Prozent steigen.
Die ITM hat in Iskratel einen erfahrenen Partner für FTTx gewonnen, der schon einige interessante Projekte realisieren konnte. Mit 60 Jahren Erfahrung und ca. 1.400 Mitarbeitern gehört Iskratel zu den führenden europäischen High-Tech-Unternehmen auf dem Gebiet der integrierten Telekommunikationslösungen für die Informationsgesellschaft der Zukunft. Iskratel bietet Anbietern von Telekommunikationsdiensten weltweit leistungsfähige Produkte, skalierbare Lösungen und profitable Applikationen

Topologien

Das FTTx-System muss sich flexibel an die vorhandene Infrastruktur anpassen. Dazu unterstützt das SI-3000 Lumia verschiedene Topologien. Klassische Ansätze wie Stern, Ring und Kette sind hier natürlich ebenso möglich wie eine gemischte Struktur, die eine beliebige Kombination dieser Grundformen darstellt. Aggregation Service Network Ring Ringtopologien können beispielsweise bestehende Access-Ringe nutzen, um über die vorhandenen LWL-Verbindungen Ethernet- Dienste anzuschließen.

Diese Ringe können mit einem Backbone (z.B. MPLS) oder direkt mit den Geräten realisiert werden. Als Module stehen Switch Module mit bis zu 48 SFP- Ports zur Verfügung, die in einem oder mehreren Chassis installiert sein können. Für diese Ringe kann eine 50ms-Protection aktiviert werden.
Kettentopologien benötigen nur eine minimale Anzahl an Glasfasern und sind daher eine sehr kostengünstige Lösung.
Sterntopologien bilden die Struktur des Ethernet optimal ab und bieten die beste Performance.

FTTH in der Praxis

Telekom Slovenije, ein Referenzkunde von Iskratel, hat sich entschieden voll auf eine neue optische Netzwerkinfrastruktur zu setzen, die die Bedürfnisse
der Anwender jahrzehntelang erfüllen wird. Die geradezu dramatisch steigende Nachfrage an FTTH- Anschlüssen in Slovenien zeigt, dass High- Performance Networking hier schon zum Standard geworden ist. Mittelfristig geht Iskratel von rund 300.000 Anschlüssen aus, die mit der Ethernet- P2P-Fiber-Technologie realisiert werden. werden.

P2P: Die Alternative zu GPON

Die Telekom Slovenije hat sich für die aktive P2P- Architektur entschieden, obwohl GPON (Gigabit Passive Optical Networks) immer noch in Zugangsnetzwerken weit verbreitet ist. Die neue P2P-Topologie ist technologisch neutral und ermöglicht die Anwendung der standardisierten CO und CPE Ausrüstung. P2P sichert praktisch eine unbeschränkte Geschwindigkeit pro Teilnehmer, mit der Möglichkeit in den kommenden Jahrzehnten ein Vielfaches des heute möglichen und notwendigen Durchsatzes anzubieten. Deshalb gilt die P2P-Technologie als die einzige zukunftsorientierte Zugangslösung und sogar als Alternative für alle, die sich bereits für den Einsatz von PON entschieden haben. Das bestätigt auch eine Einschätzung des Marktforschungsunternehmens Heavy Reading: „Die Technologie an sich ist ein großer Gewinn. Es stellt sich jedoch die Frage, ob ein GPON die beste Option ist, wenn Glasfaseranschlüsse gleichzeitig von zahlreichen Endnutzern in offenen Zugangsnetzwerken genutzt werden, bei denen der Wholesale Access für mehrere Service Provider geplant ist".

Vergleich P2P / GPON

P2P FTTH Architektur

  • Individuelle Dienste für jeden Kunden
  • Sicherer, da eigene LWL
  • Beliebige Bandbreite für jeden Kunden
  • Uneingeschränkte Skalierbarkeit
  • P2P Architektur ist zukunftssicher!

GPON FTTH Architektur

  • Shared Media für 32/64 Nutzer
  • Single Point of Failure
  • Weniger zentrale LWL Ports, weniger OPEX?
  • Sicherheitsprobleme durch Shared Media?
  • Migration zu 10GPON möglich?

Zukunftssicheres Konzept

Gerade von den Leistungen und Applikationen, die über dieses FTTx-Netzwerk transportiert werden können, hängen langfristiges Überleben und Erfolg des Betreibers ab. Aufgrund von Herstellerstudien und -erfahrungen sowie der Einschätzungen führender Marktbeobachter kann man behaupten, dass langfristig gesehen die P2P-Technologie die richtige Lösung für den Bandbreitenbedarf ist, der durch die Weiterentwicklung der angebotenen Leistungen einerseits und durch die technologische Weiterentwicklung der Netzwerke andererseits diktiert wird.

Besonders City Carrier oder alternative Carrier benötigen leistungsfähige, flexible und zu kunftssichere Lösungen für Ihre Dienste. Durch den Aufbau einer eigenen LWL-Infrastruktur wird die Anmietung einer TAL vermieden. So können alle Möglichkeiten der Glasfaser genutzt werden, ohne auf andere Anbieter angewiesen zu sein.

SI-3000 Lumia FTTx-Plattform
Die Gigabit Ethernet Plattform SI-3000 Lumia im Detail:

Eine vielseitige Plattform wie SI-3000 Lumia von Iskratel passt sich dem Markt und den Anforderungen der Kunden an und vereinigt alle aktuellen Produkte und Lösungen der IP Technologie in Form von Blades auf einer gemeinsamen, modularen Plattform. Darüber hinaus ist diese Plattform erweiterbar und somit offen für alle zukünftigen Entwicklungen, denn sie basiert auf der Ethernet/IP Technologie.

  • Dual Star Backplanekonzept
  • Integrierte Redundanz
  • Verschiedene Chassis
  • Carriergrade Architektur
  • Hot-swap
  • Hoher Durchsatz von bis zu 1,52 Tbit/s
  • Flexible Konfiguration für FTTx
  • VDSL, ADSL
  • Zentrales Management

Chassis

Die Chassis der SI-3000 Lumia Familie decken einen weiten Anforderungsbereich ab. 12 bis 456 Gigabit Ethernet Ports können für FTTx-Applikationen bereitgestellt werden. Verschiedene Chassis mit 6 bis 20 Slots für den Einschub von Blades bilden eine flexible Grundlage für das Access-System.

MEB-20 -20 Slots
Systemredundanz
Ja Nein
Freie Slots für Blades 18 19
Max. ADSL2+ Ports 576 608
Max. VDSL2 Ports 576 608
Max. GE Ports (opt/elect) 432 456
Max. 1-Gigabit Ethernet Trunks 16 8
Max. 10-Gigabit Ethernet Trunks 4 2
 

FTTx Central Blade

Das Lumia-Central-Blade erfüllt im Lumia-FTTx-Konzept zwei Funktionen: Es agiert einerseits als zentraler Ethernet Switch für den Knoten, andererseits als Managementzugang zum System. Es arbeitet als Non-Blocking Aggregation
Matrix für die Subscriber Blades. Es bietet zur Backplane 40 GE + 4 x 10 GE Bandbreite, und für den Uplink 2 x 10 GE + 8 x GE Ports. Damit sind verschiedene Topologien wie Stern, Kette, Ring und Full-Mesh abbildbar.


Lumia Central Blade

  • 2 x 10G XFP Interface
  • 8 x GE (4x SFP + 4x RJ-45)
  • 40 GE + 4x 10GE zur Backplane
  • 32k MAC Tabelle
  • 802.1Q VLAN, 4094 gleichzeitig aktive VLANs
  • QinQ, Selective QinQ
  • L2 & L3 QoS, StrictP, WRR, LLQ
  • STP, RSTP, MSTP
  • EAPS 1.0 für große Ringe – bis zu 20 Knoten
  • Static LAG, LACP
  • IGMP v2 & v3 Snooping
  • IGMP Snooping mit Supression, IGMP Proxy
  • L2 – L4 ACL basierte Filter, Storm Control
  • DHCP Relay
  • RADIUS Client
  • IPMI Shelf Manager
  • ACS

FTTH (Fiber to the Home) Blade

Die LWL-Access Blades des SI-3000 Lumia sind mit 24 Punk-zu-Punkt LWL-Access-Ports ausgestattet. Sie ermöglichen die Versorgung der Kunden mit allen modernen, bandbreitenhungrigen Anwendungen wie 3D HDTV, VoD, Online Video Gaming, Video Conferencing usw..


Gigabit Ethernet Blade

  • 24 Port Modul, 1 Slot (SFD)
  • 24 Port Modul, 2 Slot (SFE)
  • 802.1Q VLAN, VLAN Remarking
  • QinQ, Selective QinQ, Double QinQ Tagging in einem Schritt
  • 128MB Packet Buffer
  • 8 Queues, StrictP, WRR, LLQ
  • Policing/Shaping pro Dienst
  • IGMP v2 & v3 Snooping
  • Fast Leave mit mehreren Clients
  • MVR, Multicast Group ACL, MPMM
  • Multicast CAC
  • L2-L4 ACLs pro Port oder pro VLAN
  • Private Port, Port Security, Storm control
  • IP Source Guard, MAC Source Guard
  • DHCP Relay Option 82, 60 & 43
  • PPPoE Intermediate Agent
  • EthOAM (EFM,CFM &PM)

FTTB (Fiber to the Building) DSL Blade

VDSL2 Verbindungen dienen als kostengünstige Access-Infrastruktur für Dienste mit bis zu 100 Mbit/s. Durchgängige Standardisierung machen Zugangslösungen mit dem DSL Blade des Iskratel SI3000 Lumia hervorragend geeignet für Geschäfts- und Privatkundenzugänge. In Verbindung mit dem V50 für VDSL2 und dem A40 für ADSL2+ kann hier dem Kunden eine optimale Lösung geboten werden.


DSL Blade

  • 32 VDSL2 Ports (SGR)
  • Netzwerk Features wie beim Gigabit Ethernet Blade
  • Verbesserte DSL Performance und Reichweite
  • Gute CPE Interoperabilität
  • ADSL2+ Fallback
  • Bit Swapping: Mehr Bandbreite unter wechselnden Bedingungen
  • Seamless Rate Adaptation (SRA): Verbindung wird nicht unterbrochen
  • Retransmission: Fast keine CRC Fehler, bessere Qualität für IPTV
  • Upstream Power Back Off (UPBO): “Near-Far”-Problem gelöst
  • Spektralmasken: ADSL und VDSL können zusammen betrieben werden

FTTx CPEs

Mit der Innbox-Familie bieten wir eine breite Palette von FTTx CPEs an. Als reine Ethernet-Layer2-CPEs stehen für Fast Ethernet die F20 und für Gigabit Ethernet die F28 zur Verfügung. F50 ist eine Layer-3 Fast Ethernet CPE für den Einsatz in einer Triple Play Umgebung. Mit SIP können zwei Telefone angeschlossen werden, alle anderen Dienste werden über die 4 Fast Ethernet Ports ausgekoppelt.

V50 ist eine VDSL2 CPE für den Einsatz in einer Triple Play Umgebung. Sie eignet sich damit besonders für FTTB-Projekte, denn mit Datenraten von bis zu 90/50 Mbit/s steht über die normale Telefonleitung viel Bandbreite zur Verfügung. Die Telefon- oder ISDN-Leitung kann weiter betrieben werden, mit SIP kommen zwei weitere Telefone hinzu. A40 ist eine ADSL2+/ADSL2/ADSL CPE für den Einsatz in einer Triple Play Umgebung und für FTTC-Konzepte geeignet. Mit Datenraten von bis zu 22/1 Mbit/s steht über die normale Telefonleitung viel Bandbreite zur Verfügung. Die Telefon- oder ISDN-Leitung kann weiter betrieben werden, mit SIP kommen zwei weitere Telefone hinzu.

Als zusätzliche Option besteht mit der C30 die Möglichkeit, auch Kabelfernsehen über eine LWL Verkabelung anzubieten.

Management

Alle Geräte sind über CLI (seriell, Telnet, SSH), Webbrowser (EMS) oder mittels Management Suite konfigurierbar. Über ein einfach zu bedienendes, grafisches Benutzerinterface (GUI) können verschiedenste Operationen durchgeführt werden. Hierzu stehen dem Benutzer folgende Applikationen zur Verfügung:

  • Fault Manager
  • Configuration Manager
  • Performance Manager
  • Security Manager
  • System Manager

Durch das Autoconfiguration System ist die Installation und Verwaltung von vielen hundert CPEs einfach und kostengünstig realisierbar.

Unsere FTTx Produkte:

A40 ADSL2+/ADSL2/ADSL 4 Port Modem/Gateway CPE
F50 4 Port FTTx Gateway CPE
Innbox-C30 LWL CATV Receiver/Konverter
Innbox-F20 Fast Ethernet FTTx CPE
Innbox-F28 Gigabit Ethernet FTTx CPE
Lumia-DSL VDSL/ADSL Blade für SI3000-Lumia
Lumia-FTTH Fast Ethernet FTTH Blade für SI3000-Lumia
SI3000-Lumia FTTx und Multiservice Access bis 10 Gbit/s
V50 VDSL2 4 Port Modem/Gateway CPE