Bis zu 16 CWDM Kanäle mit Kapazitäten von 10 Mbit/s bis zu 10 Gbit/s werden mit dem System 1100 kostengünstig auf einem Glasfaserpaar zusammengeführt. Mit DWDM können zusätzlich 24 weitere Kanäle zugeschaltet werden. Für einige Protokolle können bis zu acht Datenströme pro Kanal übertragen werden.
Die FortiGate Security Systeme von Fortinet bieten unerreichte integrierte Security-Ressourcen, Benutzerfreundlichkeit und ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. Zusammen mit der zustandsorientierten Firewall verwendet das FortiGate verschiedene Systeme um aktuelle, komplexe Angriffe zu identifizieren und daran zu hindern, die Netzwerke zu infizieren. Fortinets skalierbare Produktreihe bietet FortiGate-Modelle, um jede Netzwerkgröße mit allen wichtigen Security Leistungsmerkmalen auszustatten, wie Stateful Firewall, VPN, Anti-Virus, IPS, Web Content Filtering, Anti-Spam und Traffic Shaping, die bei allen Modellen zur Verfügung stehen.
Das IP-1200 Gateway realisiert eine Erweiterung für die innovaphone PBX um DECT-kompatible Endgeräte. Es ist ein kombiniertes System mit dem Gateway und der DECT-Basisstation in einem Gehäuse. Mit ihm lassen sich sehr komplexe DECT-Systeme aufbauen. Durch die Multicell-Fähigkeit der Basisstation IP1200 können mehrere Geräte installiert werden, zwischen denen Roaming und automatisches Handover funktionieren.
Mit dem Punkt-zu-Punkt Funksystem BreezeNET B100 für das 5,4/5,8 GHz Frequenzband wird die erfolgreiche BreezeNET B Serie erweitert. Es ermöglicht zuverlässige Funkverbindungen mit einer Funkbandbreite von 108 Mbit/s zur Überbrückung von größeren Abständen zwischen Gebäuden. Mit weiter verbessertem VoIP-Transport oder optionalen E1-Ports ist BreezeNET B100 somit die ideale Lösung für Ethernet-Gebäudevernetzungen.
Projektbeispiele
Multiplexer-Systeme:
WDM
Effiziente Nutzung von Glasfasern mit CWDM
Eine führende Bank Österreichs setzt zur effizienten Nutzung einer bestehenden Glasfaser-Strecke zwischen den Standorten zweier Großrechner in Wien von ITM konzipierte und gelieferte CWDM-Systeme ein. Die Bank sparte mit dieser kurzfristig realisierbaren Lösung die hohen Installationskosten für eine zusätzliche Glasfaserverbindung und verfügt nun über eine servicetransparente, skalierbare Verbindung, die auch zukünftige Anforderungen ihres wachsenden Geschäftsfeldes abdeckt.
Ein großes Marktforschungsunternehmen liefert aus über 100 Ländern das Wissen zu Märkten und Branchen, das die Kunden aus Industrie, Handel, Medien und dem Dienstleistungsbereich für ihre Entscheidungen brauchen. Zur Vernetzung der Rechenzentren wurde von der ITM ein WDM System installiert, das die Standorte mit mehreren Fibre Channel Schnittstellen über ein LWL-Faserpaar verbindet.
Wissenschafts-, Kultur und Bildungseinrichtungen verbindet ein Netzbetreiber über das landeseigene Lichtwellenleiter-Netz. Im LWL-Netz des Landes stehen diesen Einrichtungen eigene Faserstrecken zur Verfügung, die selbständig verwaltet werden. Zur optimalen Vernetzung von Standorten mit Diensten bis zu 10Gbit/s lieferte die ITM ein WDM System, das die Nutzung der LWL Fasern verbessert.
Ein renommierter Telekommunikationsanbieter versorgt seit Jahren zahlreiche private und öffentliche Unternehmen mit professionellen Telekommunikationsleistungen. Auf der redundanten, von ITM gelieferten DWDM Infrastruktur bildet er einerseits den eigenen Backbone ab, andererseits wird er zur direkten Schaltung von WDM-Diensten für die Kunden genutzt.
Ein regionaler Carrier benötigt einerseits eine flexible Infrastruktur für Breitbanddienste und gleichzeitig eine leistungsfähige Plattform für Carrier’s-Carrier-Dienste. Mit dem von der ITM gelieferten CWDM-Backbone wurde ein System installiert, das sowohl die Anbindung eigener Dienste in den HVTs ermöglicht, als auch Kapazitäten für andere Carrier liefern kann.
Eine Universität fasst mehrere Dienste auf einem LWL-Paar zusammen: E3, STM-4, Gigabit Ethernet und Fiber Channel werden mit CWDM-Systemen von ITM gemeinsam übertragen. Da die Verfügbarkeit der Verbindung eine große Rolle spielt, sind hier alle Komponenten redundant ausgelegt, sowohl die LWL-Strecke selbst als auch die daran angeschlossene Technik.
Um die Bürokommunikation eines Energieversorgers völlig von der Prozessdatenübertragung abzukoppeln ohne zusätzliche Glasfasern einzusetzen, liefert ITM CWDM Multiplexer. Für beide Dienste steht damit jeweils ein separater Gigabit Ethernet Port zur Verfügung.
Um die vorhandenen Ressourcen des verlegten Glasfaserkabels optimal auszunutzen setzt ein regionaler Carrier in Zusammenarbeit mit der ITM auf WDM Technologie. Überall dort, wo die LWL-Strecken bei konventioneller Nutzung an ihre Grenzen stoßen, wird die Wirtschaftlichkeit einer WDM-Lösung gegenüber der Verlegung zusätzlicher Fasern geprüft. Da diese häufig gegeben ist, kommen vermehrt WDM-Systeme zum Einsatz.
Zur Verbindung von Storage Area Networks (SAN) setzt ein Dienstleister auf CWDM Technologie. Zusammen mit der ITM wurde die Kopplung von zwei Rechenzentren realisiert, zwei Gigabit Ethernet und zwei Fiber Driver Ports mit jeweils 2Gbps werden jetzt über nur ein Paar Glasfasern übertragen.
Ein regionaler Carrier macht seine Glasfaserinfrastruktur bereit für zukünftige Herausforderungen. Als regionaler Anbieter innovativer Dienstleistungen im Telekommunikationsbereich ergänzt er den SDH-Backbone durch ein darunterliegendes WDM System von ITM. Dadurch können neben SDH auch andere Dienste über die vorhandenen Fasern übertragen werden.
Die als Tochtergesellschaft eines deutschen Energieversorgers gegründete Telekommunikationsgesellschaft verfügt in ihrem Versorgungsgebiet über ein umfangreiches Telekommunikationsnetz, das ursprünglich nur zur Unterstützung der Stromversorgung diente. Zusammen mit der ITM wurden zwei WDM-Ringe zur Optimierung der Übertragungswege errichtet. Die Gesellschaft vermarktet die freien Übertragungskapazitäten und realisiert zusammen mit ihren Partnern den Ausbau des Netzes.
Für die Vernetzung von Rechenzentren in Deutschland setzt eine europäische Bank auf WDM-Technik von ITM. Im Vordergrund stehen hier einerseits die Optimierung der verfügbaren Dienste durch die Einführung von WDM, und andererseits die Sicherheit, die durch die redundante Auslegung der Systeme gewährleistet ist.